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Windsurfen
Allgemeines
Windsurfen ist eine Wassersportart, bei der man auf einem Board steht und sich mithilfe eines Segels von Windenergie antreiben lässt. Das Surfbrett wird dabei mit den Füßen gesteuert, während das Segel mit beiden Händen bedient wird.
Geschichte
Windsurfen entstand in den 1960er Jahren in Kalifornien, USA. Der Ingenieur Jim Drake und der Segelmacher Hoyle Schweitzer entwickelten das erste Surfbrett mit einem Segel, das mit Hilfe eines Gelenks gedreht werden konnte. Die erste offizielle Weltmeisterschaft im Windsurfen wurde 1973 in Hawaii ausgetragen.
Regeln
Beim Windsurfen gibt es keine festen Regeln, wie bei anderen Sportarten, sondern eher Empfehlungen und Verhaltensregeln, die dazu dienen, Unfälle zu vermeiden. Es gibt jedoch Wettkämpfe und Wettbewerbe, bei denen es bestimmte Regeln zu beachten gilt.
Verbreitung
Windsurfen ist eine weltweit beliebte Wassersportart und wird in vielen Ländern ausgeübt. Es gibt zahlreiche Windsurf-Stationen an den Küsten, an Seen und in Flüssen. Auch in der Schweiz gibt es einige Möglichkeiten, Windsurfen auszuüben.
Beliebtheit
Windsurfen erfreut sich bei vielen Wassersportlern großer Beliebtheit, da es ein sportliches und abwechslungsreiches Erlebnis auf dem Wasser bietet. Es kann sowohl als Freizeitsport als auch im Wettkampf ausgeübt werden. Windsurfen ist vor allem bei Menschen beliebt, die eine Affinität zum Wasser und zur Natur haben und auf der Suche nach dem besonderen Kick sind.
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